Sprechtechnik

 

Sprechcoaching  

Kunst des Sprechens

SPRECHTRAINING

Sprechertraining

Sprechkunst

 

                                                                                                  „Das stärkste und reichste Instrument ist der Mensch.“ (Peter Brook)

 

                                                                                                                                                                                                                                                   

 

Mein Sprechtraining richtet sich an alle Menschen, die viel sprechen müssen,  z.b. an Ärzte, Moderatoren, Sprecher,  Schauspieler, Führungskräfte, Redakteure, Politiker, Dozenten, Journalisten, Pädagogen, Pfarrer u.v.a. mehr, sowie an Menschen, die die hochdeutsche Sprache erlernen möchten und noch Mühe mit der korrekten Aussprache der deutschen Hochlautung haben, sowie an alle, die mit dem, was sie zu sagen haben, überzeugen wollen.

ABLAUF DES SPECHTRAININGS:

  • Analyse Ihres Sprechens, Ihrer Stimme und Definition Ihres Ziels:  Woran wollen Sie arbeiten? Welches Ziel wollen Sie erreichen?  In welchen Situationen fühlen Sie sich unsicher, unverstanden? Gibt es besondere Herausforderungen, z.B. Vorträge halten und das Sprechen vor grösseren Gruppen oder besonders kritischen Menschen? Welchen Einfluss hat das auf Ihr Sprechen?
  • Werden Sie nervös, fahrig und unkonzentriert? Hindert Sie Ihre Unsicherheit am freien Sprechen, an der freien Rede?
  • Regiert Ihre Stimme, indem sie zittrig und schwach wird, die Kraft verliert und Sie sie nicht mehr kontrollieren können? Sprechen Sie dadurch gehetzt, leise, wird der Atem unruhig?

Hier setzt das Sprechtraining und auch das Stimmtraining ein. Schwerpunkt des reinen Sprechtrainings ist  die Aussprache, die klare Artikulation  der hochdeutschen Lautung (Phonetik), Dynamik, Tempo und Lautstärke des Sprechens, sowie die Ausdrucksvielfalt und Lebendigkeit Ihrer Sprache. Dazu lernen Sie die richtige Betonung (Intonation) und Akzentuierung, die Wirkung von Zäsuren und Pausen und, ganz wichtig: Wie der richtige Atem, die Atemführung Ihr Sprechen beeinflusst und Sie die Sätze, den Text, Ihre Gedanken dadurch gliedern und hervorheben können.

 

Hier nochmals die einzelnen Aspekte des Sprechtrainings, Sprechcoachings, der Arbeit am Sprechen:

  • Gezielte Vorbereitung auf Redeauftritte vor kleinem und großem Publikum
  • Souverän bleiben, Spannung und Stress abbauen
  • Optimieren des Redemanuskripts und/ oder der Präsentation
  • Ist-Analyse/ Selbst- und Fremdbild
  • Selbstbild, Outfit, Image, Status, Botschaft
  • Körpersprache (Gestik, Mimik, Haltung)
  • Artikulation (Aussprache/ Hochdeutsche Lautung)
  • Akzentuierung, Rhythmus,Dynamik des Sprechens
  • Sprechspannung

 

  • PHONETIK UND LAUTUNG

 

  •  VOKALE:
  •  Geben Sie den Vokalen das nötige Volumen. Mit volltönenden Vokalen lassen sich nicht nur Gedichte und kluge Sätze schön und dabei verständlich aussprechen, Vokale geben dem Wort selbst ein „akustisches Gesicht“, das sich dem Hörer sinnlich einprägen kann. Wer Vokale und Umlaute zum Klingen bringt, trägt zur Kommunikation insofern entscheidend bei, als er wesentlich besser verstanden wird.

    KONSONANTEN:

  • Sprechen Sie konsonantisch. Das konsonantische Sprechen korreliert mit der präzisen und dentalen Artikulation. Die Konsonanten verleihen Ihrer Sprache Gestalt und Gestaltung und fungieren gleichsam als die akustischen Verstrebungen, die die Worte eingrenzen und abgrenzen. Dabei grenzen die Konsonanten vor allem die sich weiten wollenden Vokale ein und sorgen damit für einen definitiven Klang.

 Über Phonetik:

„Phonetik ist kein Extra, kein Schnörkel, Phonetik ist immer präsent, beim Hören, beim Sprechen und auch beim Lesen und Schreiben. Laut und Schrift sind die Hülle, die
materielle Erscheinungsform der Sprache. Die Hülle muss intakt sein, sonst werden die Inhalte verzerrt, verschüttet. Das passiert, wenn die Rede rein phonetisch nicht mehr
verstanden wird.“ (Dieling, Hirschfeld 1995)

  • Stimme, Stimmung und Atmung
  • Rhetorik/ flexibler Einsatz von Dialogtechniken
  • Ausdrucksfähigkeit/ Sprech-Denken
  • Intonation: Fallende, schwebende und steigende Intonation.
  • Füllworte (von Äh bis Ähm)
  • Publikumsanalyse,Raumbezug
  • Schlagfertigkeit und Argumentationstechnik
  • Mikrofon-, Headset- und Kamerasprechen
  • Lampenfieber und Redeangst vermeiden

 

PAUSEN:

Schaffen Sie Pausen. Die Pause als bewusst eingesetztes Gestaltungsmittel beim Sprechen wird leider oft vernachlässigt oder in ihrer Bedeutung unterschätzt. Dabei     zeigt sich gerade in einer gezielt eingesetzten Pausendramaturgie die Souveränität des Sprechenden.. Die klug gewählte Pause wirkt immer Spannung steigernd, erzeugt Aufmerksamkeit und Interesse beim Zuhörer.